wisst ihr was? Verarschen können wir uns selber!
Und weiter damit zu werben, obwohl der Betrug schon bekannt ist, spricht auch nicht für dieses Unternehmen! Also: boycott H&M now!
Nähere Info: orf.at
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Liebe Leserinnen und Leser,
der Innenminister – wie ständig in Österreich unterwegs – fuhr unlängst durch eine nette Ortschaft namens Schwadorf. Dort liegt ein nettes Gasthaus mit dem verlockenden Namen „Zum ewigen Leben“. Allein dieser Name ist es wohl wert, der werten Wirtsfamilie einen Besuch abzustatten.
Liebe Leserinnen,
sollte der Mann Ihrer Wahl sich dann doch nicht als Traummann herausstellen und Sie die Scheidung wollen, dann vergewissern Sie sich, ob er nicht aus einem Kulturkreis stammt, wo dies nicht so vorgesehen ist.
In Österreich kann es Ihnen passieren, dass die Scheidungsabsicht mit Messerstichen quittiert wird und das Gericht dem Täter eine begreifliche Tat attestiert. Dass im konkreten Fall der Mann aus der Türkei stammt und dies halt dort anders gesehen wird mag vielleicht eine Begründung für ein türkisches Ehrengericht irgendwo in den tiefsten Untiefen dieser Welt sein, aber für Österreich bedenklich.
Abgesehen davon, dass dies ein tiefer Rückschlag für die noch lange nicht erreichte Gleichheit der Frauen bei uns ist, stärkt dieses Urteil auch noch Herrn Strache und Co.
Die sehr verehrte Frau Burtscher ist jene Richterin, die festgestellt hat, dass 30 000 ungewollt empfangene SMS in zweieinhalb Jahren – also grob gerechnet ca 30 pro Tag – zwar eine Belästigung, aber keine unzumutbare Beeinträchtigung in der Lebensführung bedeuten.
Dass dann auch noch Briefe mit, unter anderem, diesem Inhalt „Wehe, du hast eine andere Partnerin!“ kamen, ist für Frau Burtscher auch noch kein Grund dies für Stalking zu halten.
Wir bitten daher die geneigte Leserschaft, ihre Meinung zu dem Urteil und ihre Liebesbezeugungen an Frau Burtscher an diese Telefonnummer zu schicken: +43-6….. . Na gut, der Vizekanzler begibt sich doch nicht auf Frau Burtschers Niveau und wird die Nummer noch zurückhalten.
Urzeit-Krebse, wer von der geneigten Leserschaft denkt dabei nicht an die kultigen Yps Hefte?
Der Innenminister freut sich ganz unbändig, dass diese nette Erinnerung mittlerweile auch im Netz zu finden ist: