Wien ist anders

Liebe Leser und Leserinnen,

wundern Sie sich nicht wenn Sie Halteverbotszonen sehen, die für Organisationen reserviert sind, von denen Sie erstens noch nie gehört haben (und das auch zurecht) und die auch an diesen Orten nicht vertreten sind. Die Leiter und Leiterinnen eines Pfitschigogerlvereins aus einer finnischen Kleinstadt dürfen in Wien ihr eigenes Halteverbot vor der Wohnungstür bekommen. Hauptsache das Ministerium gewährt dem Verein den Diplomatenstatus. Und das Ministerium ist da recht großzügig. Ob da ein Handgeld fliesst ist bisher noch nicht bekannt. Es ist den Herrschaften ja auch nicht zuzumuten daheim Parkplatz zu suchen. Igitt. Das dürfen die Österreicher gefälligst selber machen.

 

 

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